Rezept: Ofenkartoffeln mit Avocado-Mango-Salat

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Gesund, ausgewogen und reichhaltig soll es sein. Wenn man die Schlagwörter “Stillen” und “Ernährung” googlet, bekommt man viele Ratschläge. Aber vorallem muss es eins: schnell gehen! Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber bei mir sind “schnell” und “ausgewogen” oftmals keine guten Freunde, wenn es um Essen geht. Die wenigsten Familien mit kleinem Baby haben die Zeit, lange am Herd zu stehen. Noch dazu fallen für viele stillende Frauen einige Lebensmittel weg, da das Baby sie nicht gut verträgt.

Grad in der Anfangszeit gabs bei uns vorrangig Nudeln, öfter mal Pizza oder einfach nur Brot. Das alles ist auch völlig in Ordnung, aber ein bisschen Abwechslung kann ja nicht schaden und tut gut. Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht und möchte hier auf meinem Blog gern Rezepte teilen, die fix zu machen, halbwegs gesund und gut vorzubereiten sind.

Das heutige Rezept ist mehr eine kleine Anregung und wirklich einfach zu machen.


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Man braucht für eine große Portion:

2-3 mittelgroße Kartoffeln

Olivenöl

Salz, Pfeffer

250 g Magerquark

Kräuter

eine halbe Avocado

eine halbe Kugel Mozzarella

das Viertel einer mittelgroßen Mango

Crema di Balsamico

den Saft einer halben Limette

Die Kartoffeln in dünne Spalten schneiden. Mit Olivenöl beträufeln, salzen und bei 200 Grad für ca 20-30 Minuten ab in den vorgeheizten Ofen, wie lang sie tatsächlich brauchen hängt von eurem Ofen und wie dick ihr die Kartoffeln geschnitten habt ab. In der Zwischenzeit machen wir uns an den Kräuterquark und den Salat.

Den Quark mit kleingeschnittenen Kräutern vermischen, ich mag die Kombination aus Schnittlauch, Petersilie und Basilikum. Dann salzen und pfeffern. Wem der Quark zu fest ist, der kann einen kleinen Schluck Milch in die Masse rühren. Anschließend die Mango, Avocado und den Mozzarella klein würfeln, vermischen und mit Crema di Baslamico und einem Spritzer Limette abschmecken. Fertig!

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DIY: Alte Bekannte

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Wer zwischen den Siebzigern und heute im Kindergarten war, der hat mindestens einmal in seinem Leben bitterliche Tränen vergossen, weil die mit größter Sorgfalt auf eine Platte aufgesteckten Miniperlen ganz kurz vor der Zielgeraden (die Erzieherin mit Bügeleisen in der Hand) plötzlich alle auf dem Fußboden lagen. Ich hab das Geräusch noch immer in den Ohren.

Später sind mir die bunten Perlen nochmal begegnet. Wieder im Kindergarten. Diesmal war ich Praktikantin. Beim Kehren des Gruppenraums hab ich immer mindestens 10 Perlen gefunden.

Trotzdem hab ich den Biestern nochmal eine Chance gegeben. Dabei rausgekommen ist eine Wimpelkette. Ihren endgültigen Bestimmungsort hab ich noch nicht gefunden, aber diese 3 Varianten gefallen mir schon mal ganz gut.

Ich habe für meine Wimpelkette kleine Dreiecke aus Bügelperlen nach Anleitung gemacht und sie anschließend mit kleinen Drahtringen aneinander gereiht.

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Mehr Anregungen findet man bei Pinterest.